251: Das Recht zu lieben

  • 251: Das Recht zu lieben

    Die Handlung schwenkt wieder von Zeref und Grimoire Heart zu Fairy Tail. Dort hat Makarov gerade allen mitteilen müssen, dass er das S-Class-Examen vorerst auf Eis legen wird, weil zu viel passiert ist, das nicht Teil des Tests war. Natsu will das nicht glauben und fordert, dass er noch eine Chance bekommt, doch Makarov stellt ihn mit einem Schlag ruhig. Währenddessen überprüft Laxus, ob Lisanna wirklich die echte ist, was die schon nicht mehr hören kann. Aus der Ferne sieht Wendy zu Laxus rüber und möchte sich ihm eigentlich vorstellen, hat aber Angst vor ihm, bis Erza ihr erzählt, dass Laxus tief in seinem Inneren kein schlechter Mensch ist.

    An einem anderen Ort steigen Lucy und Kana gerade in eine magische Quelle, die ihre Wunden heilen soll. Lucy möchte wissen, ob Kanas Arm wieder in Ordnung ist, worauf Kana ihr nur erklärt, dass Fairy Glitter ihren Körper wieder verlassen hat. Daraufhin entschuldigt sich Kana bei Lucy dafür, dass sie sie einfach zurückgelassen hat, um Mavis' Grab zu finden, doch Lucy nimmt es ihr nicht übel und meint, dass sie es einfach als einen der typischen Streiche der Gildenmitglieder ansieht. Kana ist ihr für so viel Verständnis dankbar und meint dann resignierend, dass sie eigentlich gar kein S-Class-Magier werden wollte, sondern nur an der Prüfung teilgenommen hat, um mit Gildartz reden zu können.

    Der ist gerade mit Natsu und Happy dabei, ein paar Fische zu angeln, als Kana und Lucy auch schon zu den beiden aufschließen. Ohne Umschweife zieht Lucy Natsu und Happy weg, damit Kana endlich ihrem Vater sagen kann, dass sie seine Tochter ist. Sie bringt auch all ihren Mut auf und sagt es Gildartz, der dann, genau wie Natsu und Happy, die mit Lucy im Gebüsch versteckt sind, vollkommen geschockt ist. Als er beginnt, alle seine vergangenen Liebschaften aufzuzählen, hat Kana genug und will wieder gehen, behauptet, dass sie nur die Wahrheit sagen wollte und jetzt nicht verlangt, dass Gildartz eine Vaterrolle einnimmt.

    Gerade, als Kana sich umgedreht hat und zum Lager zurückgehen will, wird sie von hinten von Gildartz umarmt, der sagt, dass sie nur Cornelias Tochter sein kann. Er meint, dass Cornelia die einzige Frau war, die er je geliebt hat und auch die einzige, die er geheiratet hat, aber da er seine Arbeit wichtiger genommen hatte als sie, wusste er nicht einmal, dass er ein Kind hatte. Kana löst sich aus seiner Umarmung und sagt Gildartz, dass sie sich freut, ihm endlich die Wahrheit gesagt zu haben, woraufhin Gildartz sie noch einmal umarmt und bittet, ihm das Recht zu geben, sie als seine Tochter lieben zu dürfen.

    Während all das passiert fliegt ein großes, schwarzes Wesen, das starke Ähnlichkeit zu einem Drachen hat, auf die Insel Tenrou zu. Zeref blickt zu ihm auf und Lucy, in ihrer Romanerzählung, spricht davon, dass an diesem Tag der Untergang der Insel Tenrou unausweichlich war...

    Kapitelinformationen

    Original Titel
    愛する資格 "Ai suru shikaku"
    Englischer Titel
    The right to love
    Deutscher Titel
    Das Recht zu lieben
    Band
    30

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