093: Ein Gebet zum heiligen Licht

  • 093: Ein Gebet zum heiligen Licht

    Noch 7 Minuten bis Aetherion abgefeuert wird. Erza und Gerard stehen sich immer noch gegenüber. Sie ist fest entschlossen, Gerard mit sich in den Tod zu nehmen.

    Und schon geht der Kampf los. Gerard benutzt eine schwarze Magie, die bisher nicht gezeigt wurde und trifft damit Erza genau auf die Brust. Erza wird durch die Wucht der Attacke durch die Mauer nach draußen geschleudert, kann sich aber noch fangen und zurück in den Raum springen. Sofort greift Erza an. Doch ihre Attacke geht daneben. Es macht sie wütend, dass Gerard einfach seinen Turm zerstört, für den seine "Nakama" acht Jahre lang hart arbeiten mussten. Gerard greift wieder mit seiner schwarzen Magie an ud fängt Erza darin, doch sie kann sich mit ihrem Schwert durch die Magie schneiden. Gerard wird überrascht von ihrem gegenangriff getroffen. Erza überwältigt ihn und kniet jetzt über ihm, mit der Schwertspitze an seiner Kehle.

    Sie fragt ihn, was er wirklich bezwecken will. denn das R-System ist noch nicht fertig. Es fehlt noch ein Teil. Der wichtigste Teil. Nämlich Magie. Aber um einen magischen Spruch von der Größe zu aktivieren braucht man massig Magie. Soviel Magie, dass es ein einzelner Mensch in seinem Leben niemals zusammen sammeln könnte. Nicht einmal alle Magier auf dem ganzen Kontinent hätten genug Magie um diesen Spruch zu aktivieren. Ausserdem sagt sie, dass er genau wusste, dass die Ratsmitglieder den Turm zerstören würden und trotzdem tut er nichts dagegen.

    Gerard sagt nur, dass noch 3 Minuten verbleiben bis Aethrion abgefeuert wird. Daraufhin rastet Erza aus. Sie sagt, dass sie dann wohl gemeinsam sterben werden. Gerard daraufhin meint, dass das gar nicht so schlecht klingt. Er erzählt, das er von dem Geist von Zeref bessesen ist und das er nur eine Puppe war, die daran arbeitete, Zeref wieder zu beleben. Im Endeffekt konnte ihn niemand schützen. Nicht er selbst und auch nicht seine Nakama.

    Aetherion wird abgefeuert. Ein helles Licht tut sich am Himmel über dem Turm auf. Happy hofft, dass Natsu und Erza es noch schaffen, da lebend raus zu kommen.

    Gerard wusste, dass er niemals das R-System vollenden könnte, aber Zerefs Geist erlaubte ihm nicht, aufzuhören. Er sieht ein, dass er nicht mehr gewinnen kann und bittet Erza ihn zu töten, denn deswegen ist sie ja hier. Sie sagt, dass sie sowieso keinen Finger rühren muss, denn Aetherion wird bald den Turm und jeden der darin ist, zerstören. Das Licht über dem Turm bündelt sich und ein Strahl aus Licht schießt nieder. Im letzten moment tut sich ein dämonisches Lächeln in Gerards Gesicht auf, doch im nächsten Moment begräbt das Licht den Turm unter sich.

    Kapitelinformationen

    Original Titel
    聖なる光に祈りを, "Seinaru hikari ni inori o"
    Englischer Titel
    A Prayer to the Holy Light
    Deutscher Titel
    Ein Gebet zum heiligen Licht
    Band
    12

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